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"Kreator" (Creator) Nr. 5 (45)
4. Februar 2003

Lese mit dem CREATOR

Heute habe ich das größte Vergnügen das Buch "Von Geistern besessen - Exorzismen im 21. Jahrhundert" zu empfehlen, dessen Autorin Frau Wanda Pratnicka ist, eine weltberühmte Exorzistin, Psychotherapeutin. Frau Pratnicka ist sehr bekannt in den Kreisen der an Esoterik interessierten Menschen, es wurde über sie viel in den bedeutendsten Esoterikmagazinen geschrieben. Frau Pratnicka wird auch oft, als einer der weltberühmtesten Experten auf dem Gebiet der Exorzismen, vom Fernsehen eingeladen.

Das Buch von Frau Pratnicka ist sehr populär, vor allem deshalb, weil das drin enthaltene Wissen früher von keinem der Weltliteraturautoren veröffentlicht wurde. Das Buch berührt das Thema der unbewußten Probleme von sehr vielen Menschen. Niemand hat bisher diese Thematik so gründlich und verständlich umfaßt. In diesem Moment (einen Monat nach dem Erstdruck!) wird die zweite Auflage des Buches gedruckt.

Frau Pratnicka hat ihrerseits alles getan, was in ihrer Macht stand - sie schrieb das Buch und versandte es an ihre Patienten, und von diesen hat sie einige Tausende. Schon jetzt erntet sie die Früchte dieser Arbeit. Jeden Tag bekommt sie sehr viele Anrufe, in denen die meisten sich für das Buch bedanken, dabei oft vor Rührung weinend.

Das Buch wurde geschrieben, um denen Verständnis zu geben, die es brauchen, aber das, was Pratnickas Assistenten während der erwähnten Telefongespräche hören, übertrifft ihre kühnsten Erwartungen. Sie half unerwartet Menschen, die in einer hoffnungsloser Lage zu sein schienen. Z.B. haben die Eltern eines Alkoholikers seit Jahren, heimlich, um eine Läuterung ihres Sohnes von Geistern gebeten. Frau Pratnicka hat diesem Menschen geholfen und die Verbesserung war sichtbar, nach einiger Zeit geriet leider alles wieder in die alte Bahn. Bisher bat die Mutter immer um Diskretion, damit der Sohn von Pratnickas Hilfe nichts erfährt. Oft kam es bei ihnen zu Hause zu Streitigkeiten und der Gedanke daran, was passieren würde, wenn er von ihrem Eingriff erführe, erschreckte sie. Sie befürchteten, daß er ihnen bei einem Tobsuchtsanfall Leid antun könnte. Pratnickas Büro sandte das Buch an die Adresse der Eltern und durch einen "Zufall" empfing es der Sohn, Alkoholiker. Er rief persönlich das Büro an. Dabei bat er innig um Hilfe für sich selbst. Er sagte: "Frau Wanda, ich habe Ihr Buch gelesen. Aus diesem Buch habe ich erfahren, daß ich ein Alkoholiker bin und warum alle diese Dinge mit mir geschehen. Erst jetzt verstehe ich, worum es hier geht. Endlich weiß ich, daß ich über mein Leben selbst entscheiden kann. Bisher ist es meinen Händen immer entglitten. Ich konnte die Gründe meines Benehmens überhaupt nicht verstehen. Wie oft habe ich beschlossen, nie mehr Alkohol zu trinken. Gleich danach betrank ich mich vollkommen und ärgerte mich dann über mich selbst, weil ich mich selbst und alle anderen enttäuschte. Jetzt bin ich meines Problems bewußt und es ist mir soviel leichter. Wie viele Menschen gibt es in Polen, die ähnliche Probleme haben? Drogensüchtige, Schizophrene, von Geistern Besessene, denen man auf gleiche Weise helfen könnte? Sehr viele, aber zuerst müssen sie erfahren, daß die Hilfe möglich ist und worin ihr Problem besteht.

Diese Geschichte erzählt von einem Alkoholiker, aber die Menschen, die im Pratnickas Büro anrufen, sprechen auf die gleiche Weise über fast alle anderen Probleme. Sie erzählen, wie dieses Buch ihr Bewußtsein, ihr Leben verändert hat. Am lustigsten ist es, wenn sie erzählen, daß sie ungeduldig in einer langen Schlange auf die Möglichkeit warten, das Buch zu lesen. Oder wenn sie mehrere Bücher auf einmal bestellen.

Das Buch haben schon die in fast allen Berufen tätigen Menschen, auch viele Ärzte, gelesen. Die meisten behaupten, es sei wunderbar. Es wurde auch von Literaturkritikern, Schriftstellern und Dichtern gelesen. Auch ihre Meinung ist meistens übereinstimmend. Sie behaupten, daß seine Einfachheit, die Art und Weise, wie es geschrieben wurde, in Erstaunen versetzt. Dies sind die, außer dem Inhalt, größten Vorteile des Buches.

In diesem Augenblick wird das Buch ins Englische, für den amerikanischen Markt, und ins Deutsche übersetzt. Vorbereitet wird die Übersetzung ins Spanische, für den Markt in Lateinamerika. Nach der Beurteilung von Fachleuten, die das Buch gelesen haben, herrscht die Überzeugung vor, daß es einen großen Erfolg erzielen wird. Ich denke aber, man sollte dafür sorgen, daß dieses Buch vor allem in unserem Lande, in Polen, und erst dann im Ausland bekannt wird.

Das Phänomen von Wanda Pratnicka beruht auf ihrer außergewöhnlichen Einzigartigkeit. Die meisten Fälle der Besessenheit von Geistern werden am selben Tag auf Entfernung geheilt, während ein Priester für einen ähnlichen Fall durchschnittlich 2 bis 3 Jahre braucht. Dazu kommt noch die ungewöhnlich hohe Wirksamkeit von etwa 95%. Es ist noch hinzuzufügen, daß Frau Pratnicka auch eine weltberühmte Psychotherapeutin ist. Die meisten psychischen Probleme werden während einer Sitzung geheilt, ein gewöhnlicher Psychotherapeut braucht dagegen zwischen 6 Monaten bis zu mehreren Jahren an regelmäßigen Sitzungen dafür. Frau Wanda Pratnicka ist zweifellos eine der größten lebenden Polinen.


"Dein Imperium" - "Twoje Imperium" /
Polen aus dem Jahre 2003

Heißes Thema

Der Exorzist - Ein Arzt der verwirrten Seelen

Schwere Krankheiten, Gemütsschwankungen, Gewalttaten, Süchte und psychische Deviationen - können jedem von uns zustoßen. Deren Ursache ist oft... die Heimsuchung von Geistern.

Die weltberühmte Therapeutin und Heilerin, Wanda Pratnicka, gab neulich das Buch unter dem Titel: "Von Geistern besessen - Exorzismen im 21. Jahrhundert" heraus. Die Autorin ist sehr bekannt in den Kreisen an der Esoterik interessierten Menschen. Es wurde über sie viel in den wichtigen esoterischen Zeitschriften berichtet, sie wird auch oftmals ins Fernsehen eingeladen. Und hier, wie sie selbst die Ursachen der Entstehung von diesem Buch erklärt: "Seit vielen Jahren schon hatte ich das Verlangen solch ein Buch lesen, (...) aber ich habe keins gefunden. Leider hat bis dato niemand solch ein Buch geschrieben. (...) Es enthält Antworten, auf die täglich von meinen Patienten gestellten Fragen, aber auch Antworten auf die Fragen, die ich mir selbst gestellt habe. Ein intuitives Wissen über die Geister hatte ich zwar schon immer, aber ich suchte dessen Bestätigung im äußeren Leben." Die Medien zeigen die Fälle von Heimsuchung meistens in der Form einer Sensation, in einer spezifischen Weise. Der Zuschauer oder Leser erfährt dann oft, dass die Sache für das Opfer hoffnungslos ausschaut, dass es ein Kampf gegen Windmühlen ist. Viele atmen mit Erleichterung auf, freuen sich, dass es nicht ihnen zugestoßen ist, aber was sollen diejenigen tun, die damit ein ernsthaftes Problem haben? Niemand berät sie, was sie damit machen sollten, an wen sie sich wenden könnten. Die Bewusstsein der Existenz der Geister und das Wissen über dieses Thema in der Weise, wie ich es darstelle, ist in der Gesellschaft noch sehr schwach".

Ich wusste im Voraus, was geschehen würde

Wanda Pranicka wurde 1948 geboren. An ihre Kindheit denkt sie nicht so gerne: "Jeden Tag hörte man Geschichten davon, dass irgendwo ein Blindgänger explodierte. Der Krieg forderte Opfer, obwohl er schon längst zu Ende war." Die kleine Wanda wies untypische parapsychische Fähigkeiten auf. Davon zeugen ihre Erinnerungen: "Überall gab es sehr viele umher irrende Geister, von Menschen getötet während des Krieges und auch danach. Sie waren im kläglichen Zustand - Körper zerrissen, manchmal sogar in Stücken. Sie waren benommen, wussten gar nicht, was mit ihnen passiert war. (...) Der Anblick von solch einem Geist wäre für einen Erwachsenen ein Schock, ganz davon zu schweigen, was es für ein kleines Mädchen bedeutete. (...) Ich sah und wusste, was die anderen weder sahen noch wussten. Ich hatte aber keinen Grund zur Freude. Wenn ich jemandem davon erzählen wollte, wurde mir bewiesen, dass ich mich irre, dass es mir nur so schien, dass ich Sinnestäuschungen hätte. Man machte das auf verschiedene Art und Weise, und wenn ich zu hartnäckig darauf beharrte, bekam ich noch Prügel.

Die Autorin fügt hinzu, dass diese Situation sehr gut in dem Film "Der sechste Sinn" geschildert wurde. Sie schlägt vor, sich diesen Film anzusehen, denn, wie sie betont, ist er seh stark an Wahrheit gebunden.
Dank ihrer Fähigkeiten rettete Frau Wanda immer häufiger jemands Leben, Gesundheit oder Vermögen. "Ies kam ein Moment, indem ich lernte die Krankheit und deren Ursache zu sehen, noch lange bevor deren physische Symptome auftraten. Es beruhte aber nicht darauf, dass ich den kranken Menschen wie beim Röntgen durchleuchtete, obwohl auch so etwas vorgekommen ist. Es kam in der Form vom Verstehen, manchmal in der Form von einem Bild der Krankheit. Es kam auch vor, dass ich erst nach der Sitzung mit dem Patienten erfuhr, was die Ursache der Krankheit war". Erst nach einigen Jahren ihrer Heilungstätigkeit begann Frau Wanda die Krankheitszustände ihrer Patienten mit der Besessenheit von Geistern verbinden. Obwohl sie die Geister schon immer bemerkte, dachte sie nicht, dass sie jemandem Leid antun könnten. "Am Anfang entfernte ich sie nur von den Patienten, ohne zu wissen, was ich mit ihnen weiter machen sollte. Später lernte ich, direkten Kontakt zu ihnen zu knüpfen.

Durch die Geister leiden und sterben Menschen

Ich erfuhr, warum sie hier bleiben, was sie erwarten, wovor sie sich fürchten, wie ich ihnen helfen kann. Heute bin ich eine Therapeutin für die Geister und Menschen. Sowohl die einen als auch die anderen brauchen die gleiche Sorge und die gleiche Dosis an Liebe. (...) Ich helfe Menschen, sich von den Geistern zu befreien, aber auch den Geistern, sich von den Menschen zu befreien. Den Geistern, die nicht wissen, was sie mit sich selbst anfangen sollen, helfe ich, die Entscheidung zu treffen. Manchmal braucht man lange Zeit, bis die Wunde geheilt wird, die es verursachte, dass der Geist sich entschied, hier in der Welt der Lebendigen zu bleiben. Wenn er das verstanden hat, sich selbst und den anderen verzeiht, geht er freiwillig fort".
Heutzutage hat Wanda Pratnicka Tausende von Patienten auf der ganzen Welt und es melden sich immer neue Personen, für die sie die letzte Hoffnung ist.

Vorbereitet in Anlehnung an das Buch von Wanda Pratnicka unter dem Titel "Von Geistern besessen - Exorzismen im 21. Jahrhundert".



"Trybuna Slaska" - Magazyn (Schlesientribune - das Magazin)
18.12.1998

Die Bedrohung aus dem Jenseits

Es erzählt WANDA PRATNICKA, Exorzistin aus Gdansk (Danzig)

Es gibt eine Menge von Häusern mit "unerwünschten Mietern" und viele Gründe dafür, warum sich die Verstorbenen in unseren Wohnungen "anmelden". Sie sind unsichtbar und werden immer ungebetene Gäste sein. Schlimmer kommt es, wenn sie zu unberechenbarer Bedrohung werden.

Ich war sieben, vielleicht acht Jahre alt. Als ich einmal mit der Straßenbahn fuhr, sah ich eine auf den Schienen unbewegt stehende Frau. Ich machte ein schreckliches Geschrei. Der Straßenbahnführer bremste, ohne genau zu wissen, warum. Niemand sah nämlich ein Hindernis auf den Schienen. Die Straßenbahn fuhr weiter, jedoch viel langsamer als gewöhnlich. Nach zwei oder drei Minuten kam das nächste Bild. Diesmal sah ich ein auf den Schienen liegendes Kind. Diesmal war es aber wirklich da. Meine frühere, scheinbar unbegründete Hysterie beschützte das kleine Kind vor dem sicheren Tod. Damals wußte ich noch nicht, was wirklich passierte. Ich ahnte nicht, daß ich etwas sah, was das menschliche Auge überhaupt nicht wahrnimmt. Dann benutzte ich diese Fähigkeiten bewußt und freiwillig.
Die Geister sind sehr oft bemüht, ihre Anwesenheit für die Lebenden sichtbar zu machen. Für mich sind solche Kontakte nicht unangenehm. Vielen haben sie jedoch das Leben durcheinandergebracht.
Der "halbvollzogene" Abgang
Anfälle von heftiger Unruhe, plötzliche, obwohl regelmäßig empfundene Schwächung sind ein Anzeichen dafür, daß sich in unserer Nähe ein Geist festsetzte. Ein vor Jahren verstorbener Onkel oder die Urgroßmutter verzichtet nicht immer gern auf unsere Gesellschaft. Es kommt vor, daß solche Geister letztendlich in Form von lästiger Energie in unseren Heimen verbleiben. Sie machen sich erkenntlich, indem sie mit einem merkwürdigen Gedanken in unseren Kopf eindringen, oder sie kommen mit starker Angst oder Selbstmordgedanken. Angriffe aus dem Nichts, nicht rechtzeitig erkannt, werden das Opfer immer häufiger quälen. Diese Geister waren einst normale Menschen. Alte Gewohnheiten halten sie manchmal dort fest, wo sie früher wohnten oder sich aufhielten.
Zwangsräumung unverzüglich notwendig
Eine Zwangsräumung für solche "unerwünschten Mieter" fällt oft nicht leicht. Vor einigen Monaten brachten zwei erwachsene Menschen vor mein Haus ein halb besinnungsloses Mädchen. Während einer spiritistischen Sitzung verkündete einer der beschworenen Geister, daß die Tochter einer der Anwesenden Personen nie wieder aufwachen würde, wenn sie sie einschlafen ließen. Das Opfer der leichtsinnigen Eltern hatte also bereits seit zwei Tagen kein Auge zugetan. Man brachte sie auf alle möglichen Weisen zu sich, einschließlich des Begießens mit eiskaltem Wasser. Man sollte in Anbetracht ziehen, daß sich der Vorfall im Winter zugetragen hat. Sofort habe ich das Mädchen ins Bett gelegt. Alles endete darüber hinaus glücklich.
Sehr oft kommt es vor, daß die während einer spiritistischen Sitzung eingeladenen Geister nicht mehr gehen wollen. Unbemerkbar sickern sie in das uns umgebende energetische Feld ein. Wenn sie nicht rechtzeitig erkannt werden, dringen sie in unser Bewußtsein ein.
Die Absenderadresse aufschreiben
Hunderte, von den mich um Hilfe bittenden Patienten, sind Teilnehmer der Sitzungen mit einem rotierenden Tischlein in der Hauptrolle. Für viele endet es mit der Hysterie - irrtümlicher aber genauso zerstörerischer Überzeugung von Angriffen aus dem Jenseits. Oft sind es aber nicht nur Trugbilder. Der beschworene Verwandte reagiert oft auf die Aufforderung. Sehr gern gibt er uns alle möglichen Antworten. Und daß er sich nachträglich als ein fremder Geist erweist, ist eine ganz andere Sache. Er sagt genau das, was wir hören wollen. Er entziffert nämlich fehlerlos die Signale aus unserem Unterbewußtsein. Er sieht unsere Absichten und Träume wie auf der Hand.
Einen Geist aus dem Jenseits loszuwerden ist schwer und manchmal gar unmöglich. Es ist nicht leicht, mit ihm Kontakt aufzunehmen. Noch schwieriger ist es ihn zu überreden, daß er dorthin ziehen sollte, wohin die Toten in der Regel wandern, d.h. zu Gott. Einmal arbeitete ich an einem Opfer von einem Autozusammenstoß. Der Tod erfolgte blitzschnell. Die Verstorbene schaffte es nicht, sich klar zu werden, daß ihr Leben zu Ende war. Hartnäckig hielt sie sich an ihrer Wohnung fest. Es war eine Frau, die leidenschaftlich viele Jahrzehnte hindurch fleißig Untertassen und Tassen sammelte, an denen sie sehr gehangen hat. Der Tod vernichtete ihre Liebe zu den jahrelang gesammelten Kleinigkeiten keinesfalls. Sie blieb also in ihrer Wohnung. Die neuen Mieter spürten dort eine seltsame Fremdheit. Sie wußten nicht, warum es ihnen an Kräften fehlte, irgendwas zu tun. Jeden Tag quälten sie Angstzustände.
Der Kampf um den Körper
Die Geister bleiben nach dem Tode so, wie die Menschen zu Lebzeiten waren. Leidenschaften, Gewohnheiten und Gefühle sterben nicht. Mit der Besessenheit fängt auch der Kampf um den Leib an.
Es kommt vor, daß Geister wie Parasiten an uns heften und sich von unserer Energie ernähren. Es gibt auch solche, die in den Menschen eindringen. Wir haben dann schon mit einer Heimsuchung zu tun. Manchmal handelt es sich um eine Beherrschung des ganzen Menschen. Der Geist eines boshaften Menschen kann in uns einen geradezu dämonischen Charakter zeigen. Amerikanische Statistiken sagen, daß jeder zwölfte Mensch eine in deren Folgen mehr oder weniger gefährliche Begegnung mit Jenseits erlebte. Während meiner zwanzigjährigen Praxis mußte ich Massen von verirrten Geistern helfen. Unentbehrlich ist für mich jedesmal die Hilfe meines geistigen Betreuers. Er ist es nämlich, der die Geister zum Fortgehen überredet und sie auf ihrer Reise begleitet.

Autor: (graw)



"Dziennik Wschodni" (Die Tageszeitung des Ostens)
28.09.1997

Der Vater ist an Krebs gestorben, suchte seinen Sohn heim und steckte ihn mit derselben Krankheit an. Ich bin der Meinung, daß die Läuterung, wie in anderen Fällen auch, die Genesung des Jungen bewirken wird...

Die mit den Geistern kämpft

Gespräch mit Wanda Pratnicka, Exorzistin

Wenn jemand negativ zur Welt eingestellt ist, wechselnde Stimmungen hat, chronisch krank ist oder übermäßig... dick oder mager ist, kann es das Werk der Geister sein, die ihn besessen haben - behauptet Wanda Pratnicka, Exorzistin und Parapsychologin.
Geister existieren - bestätigt die Exorzistin - der Mensch verläßt im Moment des Todes sein Kleid also seinen Körper und wird zum Geist. Der Tod ist ein Übergang durch einen Vorhang, der die Welt der Lebenden von der Welt der Verstorbenen trennt.
Sind alle Geister gleich?
Sie sind so unterschiedlich wie es die Menschen sind. Ein zu Lebzeiten guter Mensch wird nach dem Tod ein positiver Geist sein und umgekehrt - ein Schuft oder Krimineller wird zum negativen Geist werden. Beide bereiten aber den Lebenden Probleme. Jeder Mensch soll über sich selbst entscheiden können und die Geister beeinflussen manchmal stark und zu unserem Ungunsten die Möglichkeit, unser Schicksal zu gestalten.
Warum, Ihrer Meinung nach, suchen Geister die Menschen heim?
Es hat verschiedene Gründe. Erstens irren manche Geister umher, sie wissen nicht, was sie mit sich selbst anfangen sollten. Nach einer Weile dringen sie in die lebenden Menschen ein. Es geht hier vor allem um Seelen von Menschen, die plötzlich, nicht ganz bewußt, z. B. in Katastrophen oder unter Narkose starben. Zweitens wollen Geister böser Menschen diese Welt nicht immer verlassen. So können sie Menschen heimsuchen und ihnen viele Probleme bereiten. Diese Geister gehören zu den schlimmsten, denn sie können ihre Opfer zum Verbrechen, Selbstmord oder zur Mordtat überreden.
Ihre Aufgabe ist es, besessene Menschen von dem Geist zu befreien. Wie tun Sie das?
Ich habe nicht nur eine Methode, denn jeder Geist ist anders und jeder reagiert anders. Ich mache das aber immer auf Entfernung, ohne die heimgesuchte Person zu sehen. Ich setze mich dann mit dem Geist in Verbindung und bemühe mich, ihn zur anderen Seite des "Todesvorhangs" zu geleiten. Manchmal kann es sogar mehrere Monate dauern.
Gibt es Geister, die Ihnen besondere Probleme bereiten?
Unbestritten am schwierigsten ist es, mit dem Geist einer nahestehenden Person, z.B. des Vaters oder der Mutter, zurechtzukommen. Solch einen Geist verbinden mit dem Heimgesuchten starke Emotionen, oder Gegenstände, z.B. ein Haus, wo er sich sehr vertraut fühlt. Er folgt den Anweisungen des Exorzisten nicht.
Könnte man sagen, daß es Menschen gibt, die mehr als andere für Besessenheit gefährdet sind?
Jeder kann heimgesucht werden, obwohl sich die These bestätigt, daß sich die Geister häufiger zu kranken, psychisch geschwächten, oder unter Niedergeschlagenheit leidenden Menschen hingezogen fühlen. Auch Leute, die infolge von Alkohol- oder Drogeneinnahme geschwächt sind, sind besonders gefährdet.
Wie kann man sich vor "duklen Mächten" schützen?
Der einzige Schutz ist der starke Wille, der Herr der Lage zu sein. Wenn Unruhe, Befürchtung oder Angst aufkommt, sollte man immer zu sich selbst sagen "Ich lasse mich nicht unterkriegen". Wirksam kann auch ein Gebet sein. Man soll positiv denken, denn die Gedanken haben eine riesige Macht, worüber sich nicht alle im Klaren sind.

Ich danke für das Gespräch.

Autor: Mariusz Mroz






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Vorsicht! Geister lügen!
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Von Geistern besessen


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Inhaltsverzeichnis
Einführung ins Buch
Illusion des Todes
Der Tod und was kommt danach?
Warum bleiben die Seelen hier?
Wenn die Seelen bleiben
Wie beeinflusst es uns
Krankheiten
Stimmungsschwankungen Ängste, Phobien
Selbstmorde
Geisterbeschwörung
Suchtkrankheit
Spukhäuser
Aus dem Leben gegriffen
Exorzismus
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